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Seelenbilder deuten: Die 5 Schlüssel

Deutung von Seelenbildern | Seelenbild AZAR

Dein Seelenbild steckt voller Botschaften und Inspirationen. Selten sind sie auf Anhieb zu erkennen, denn die Sprache der Seele ist die Sprache der Symbole und Zeichen. Die folgenden 5 Schlüssel helfen dir den Code zu knacken und dein Seelenbild zu deuten:

1. Schlüssel: Der freie Blick

Nimm dir einige Minuten Zeit, in denen du ungestört bist. Dann setze oder stelle dich vor dein Seelenbild und betrachte es. Sieh es einfach nur an; dein Blick sollte frei sein von Erwartungen und Bewertungen. Wie wirkt das Bild auf dich? Welche Gedanken steigen in dir auf, wenn du das Bild betrachtest? Schau hin und nimm einfach wahr. Notiere dir gern einige Stichworte.

2. Schlüssel: Die Gefühle

Nun frage dich: Welche Gefühle hast du, wenn du das Bild ansiehst?  Kannst du das Bild spüren? Wenn ja – wo? Wird dir etwa warm im Bauch? Schaust du es mit einem liebenden Herzen an oder spürst du einen Druck auf der Brust? Beruhigt es dich oder macht es dich eher unruhig? Schaue und spüre. Nimm die Gefühle einfach wahr, bewerte sie nicht. Mach dir auch hierzu ein paar Notizen.

3. Schlüssel: Die Komposition

Jetzt sieh genauer hin, tauche in das Bild ein. Wie ist es komponiert?
In welchen Farben ist es gemalt? Sind sie kräftig-leuchtend, pastellig-zart, strahlend hell oder eher dunkel? Sind sie scharf voneinander abgegrenzt oder fließen sie harmonisch ineinander? Dominiert eine Farbe? Gehören die Farben derselben Farbfamilie an, passen sie zusammen oder vertragen sie sich eher weniger?
Welche Stukturen kannst du erkennen? Siehst du geometische Muster wie Kreise, Quadrate oder folgen deine Augen verschlungenen Pfaden? Vielleicht erkennst du sogar ein Phantasiewesen, einen Engel oder…?
Ist die Oberfläche des Bildes glatt, körnig, rissig oder scharfkantig? Gibt es kleine Krater oder Erhebungen?
Zum Bildaufbau: Gibt es ein Zentrum, das deinen Blick anzieht oder wirkt das Bild eher zerfahren, sodass du gar nicht weißt, wo du zuerst hinschauen sollst? Springen deine Augen hin und her?
Nimm einfach nur wahr, bewerte nicht. Zögere nicht dir auch hier deine Eindrücke stichpunktartig zu notieren.

4. Schlüssel: Die innere Stimme

Lese deine Notizen noch einmal durch. Dein erster Eindruck, deine Gefühle, die von dir wahrgenommenen Details liegen gesammelt vor dir. Nun schließe die Augen und nimm Kontakt zu deiner inneren Stimme auf. Frage: Was möchte meine Seele mir sagen? Lasse die Antwort(en) rein intuitiv in dir aufsteigen. Beachte: Die intuitive Anwort ist meist spontan und zeigt sich als erstes.

Versuche auch hier nicht zu bewerten, sondern den Botschaften deiner Seele offen gegenüber zu stehen – auch wenn sie unbequem sein mögen. Ein Beispiel: In deinem Seelenbild dominiert ein kräftiges Rot, das du als aufwühlend, bedrängend empfindest. Woher kommt das? Rot kann eine Aufforderung deiner Seele sein in die Tat zu kommen. Vielleicht gibt es ein Projekt, das du schon lange anstoßen willst, aber bislang fehlt dir der Drive? Oder ein Problem beschäftigt dich schon sehr lange, doch eine Lösungzu finden fällt schwer. Frage deine innere Stimme: Ist es an der Zeit jetzt aktiv zu werden? In Meditationen mit dem Seelenbild wirst du Antworten und Hilfe bei allem finden, was dich bewegt.

5. Schlüssel: Die Zeit

Seelenbilder sind nicht statisch, sondern dynamisch. So wie wir uns auf unserem Lebensweg verändern, verändert sich auch unsere Sichtweise. Haben wir unser „frisches“ Seelenbild nach Erhalt auf eine bestimmte Art und Weise gedeutet, entdecken wir ein halbes Jahr später ganz neue Botschaften und Details  im Bild, so als ob es neu verstanden werden will. Oder die Farben gefielen uns auf den ersten Blick so gar nicht – auf einmal mögen wir sie. Sind wir anfangs bei jedem Versuch den Code zu knacken gescheitert, ergibt das Seelenbild plötzlich einen Sinn. Alles ist möglich!

Wenn dir eine Interpretation deines Seelenbildes trotz der 5 Schlüssel schwer fällt, sprich mich gern an.
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