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Wie aus einer anderen Welt

Namensgebung bei Seelenbildern | Seelenbild TAMUR

 

Bilder sind wie Kinder: Sie brauchen einen Namen. Meine Kundin Anja interessiert, wie ich die Namen meiner Seelenbilder auswähle und hat mich interviewt:

Anja: Tamur, Samil, Ni‘isri: Die Namen deiner Seelenbilder klingen zum Teil sehr geheimnisvoll – als wären sie nicht von dieser Welt.

Hadira: Das stimmt… irdisch hören sie sich wirklich nicht an.

Anja: Wie kommst du zu diesen Namen?

Hadira: Ich arbeite medial. Das heißt ich bin während des Malens mit Gott, den Engeln, meinem höheren Selbst verbunden. Dabei werden mir die Namen der Bilder durchgesagt.

Anja: Wie kann ich mir das genau vorstellen?

Hadira: Ich höre einzelne Laute oder Silben; aneinandergereiht ergeben sie einen Namen. Manchmal spricht die geistige Welt aber sehr undeutlich und ich muss nachfragen, ob ich den Namen richtig verstanden habe! Schließlich ergibt die Aneinanderreihung der Laute nach irdischen Kriterien meist keinen Sinn, sodass ich mir das Gemeinte nicht „zusammenreimen“ kann. Manchmal dauert es auch ein paar Tage oder sogar Wochen, bis ein Bild überhaupt einen Namen bekommt; es ist als ob sich der Charakter des Bildes – wie der eines Kindes  – erst zeigen oder entfalten muss.

Anja: Hast du auch schon einmal den Namen eines Bildes nachträglich geändert?

Hadira: Nein, das wäre in meinen Augen nicht stimmig.

Anja: Du vergleichst Bilder mit Kindern. Spürst du als Künstlerin, die du dich während des Malens ja intensiv mit dem Werk auseinandersetzt, eine besondere Verbindung und hat diese Einfluss auf die Namensgebung?

Hadira: Natürlich liegen mir einige Bilder mehr am Herzen als andere – zum Beispiel weil mir die Farben besser gefallen oder das Arbeiten leicht von der Hand geht oder viel von mir selbst im Bild steckt. Diese Bilder zu verkaufen fällt häufig schwer, vor allem wenn es sich um Auftragsarbeiten handelt, bei denen von vornherein klar ist: Ich werde das Bild nicht behalten. Auf die Namensgebung hat das aber keinen Einfluss.

Anja: Und wie ist es bei Engelbildern?

Hadira: Diese tragen immer den Namen des Schutzengels. Meine Klienten sind übrigens immer wieder gerührt, wenn sie ihren Engel endlich mit Namen rufen und ansprechen können. Ein wunderschöner Moment!

Anja: Wenn du schon einen guten Draht zur geistigen Welt hast: Erhältst du neben dem Namen des Bildes noch weitere Informationen?

Hadira: Das kommt bei Auftragsarbeiten sogar häufig vor, zum Beispiel bei Engel- oder Kraftbildern. In der Regel handelt es sich dabei um besondere Botschaften des Schutzengels oder der geistigen Welt an den Auftraggeber. Es können ein, zwei Sätze oder auch längere Textpassagen sein; die schreibe ich mir dann schnell auf, damit ich sie weitergeben kann. Die Botschaften sind für den Adressaten meistens sehr wichtig und natürlich sehr persönlich!

 

 

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